HBB

Wallonisch-Niederländische Kirche

Stadtquartier um die Wallonisch-Niederländische Kirche
Wie Bereits in der Dialogphase 3 schlagen wir einen schrittweise vollständigen Austausch der Bausubstanz durch Neubauten auf technisch aktuellem Stand vor. Hierbei ist es unser Anliegen, die historischen Raumkanten nachzuzeichnen und durch heterogene, kleinteilige Fassaden einen abwechslungsreichen Straßenraum mit wohntypischer Feinkörnigkeit zu erzeugen.
Der erkennbare Mangel an Parkraum wird durch dezentrale, den einzelnen Bauab¬schnitten zugeordnete Tiefgaragen kompensiert. Im Endausbauzustand steht somit der gesamte Platz als autofreier Quartierspark zur Verfügung.